Grippe

Erkältung



Übersetzt von Ruth Kritzner

veröffentlicht : http://www.kerstinwarkentin.de/html/erkaltung.html






Hi Gary

Gestern Abend und Nacht habe ich das EFT -Protokoll eingesetzt, um einen Grippeanfall abzuwehren. Meine Frau lag bereits mit der Grippe zu Bett und ich wollte das mit ihr klopfen aber leider, leider gilt der Prophet ja bekanntlich nichts in seinem Vaterland!

Kurz gesagt hat mir EFT drei Tage absoluten körperlichen Elends und zwei Monate Leidens an hartnäckigen Erkältungssymptomen erspart, so dass ich diesmal nicht, wie in den vergangenen 20 Jahren immer mal wieder, zum Arzt gehen und mir Antibiotika verordnen lassen musste.

Und so lief das Ganze ab: Einen Tag, nachdem meine Frau der Grippe erlegen war, bemerkte ich die ersten Symptome: erst intensive Schmerzen hinter den Schläfen, dann Halsschmerzen. Ich begann sofort zu klopfen und zwar mit folgenden Sätzen, die ich im Lauf des Tages immer wieder und zusätzlich insgesamt drei Stunden lang während der Nacht geklopft habe:

Auch wenn ich diese Kopfschmerzen habe

Auch wenn ich diese Halsschmerzen habe.

Auch wenn ich glaube, dass ich die Krankheit unter keinen Umständen aufhalten kann

Auch wenn ich glaube, dass mein Körper für Krankheiten anfällig ist.

Auch wenn ich nicht begreife, dass mein Körper vollkommen ist und immer mit vollkommener Gesundheit verbunden ist

Ich habe zwar überwiegend die Symptome geklopft aber im Laufe der letzten 24 Stunden wurde mir klar, welche Grundüberzeugungen ich zum Thema "Krankheit" hatte und habe diese dann auch bearbeitet.

Gestern habe ich tagsüber geklopft, sobald ich Kopfschmerzen verspürte. Es fühlte sich an, als ob die Krankheit sich in meinem Körper "verankern" wollte ähnlich wie ein Computerprogramm, das sich zu installieren versucht. Sobald ich EFT anwendete, spürte ich, wie die Spannung in meinem Körper wich und das "Grippeprogramm" stoppte. Ich musste häufig tief seufzen und spürte, wie Wellen der Entspannung durch meinen Bauch liefen. Ich habe pro Stunde bestimmt 12-20 Klopfrunden absolviert und das den ganzen Tag über durchgehalten.

Dann kam die Nacht ich schlief um Mitternacht ein und wurde um zwei Uhr morgens von stechenden Schmerzen im Magen aus dem Schlaf gerissen. Ich begann sofort zu klopfen. Ich ging ins Bad und es gelang mir, die Magenschmerzen von einer 10 auf eine 1 zu bringen und damit den sonst bei Grippe immer auftretenden heftigen Durchfall zu vermeiden.

Ich höre schon die Skeptiker: (Ich bin von Skeptikern umgeben und weiss genau, was sie immer sagen): woher willst Du wissen, dass Du wirklich Grippe hattest? Woher willst Du wissen, ob Du wirklich Durchfall bekommen hättest?

Natürlich weiß ich vieles nicht, aber eins weiß ich genau: ich weiß aus Erfahrung, wie Grippe sich bei mir entwickelt und welchen Verlauf sie nimmt. Es war bisher immer der gleiche Symptomverlauf:

Erste drei Tage:

Kopfschmerzen, wandernde Halsschmerzen, schmerzende Nebenhöhlen, Gliederschmerzen, ein Tag Durchfall, grässliche Schmerzen im Nacken, Gelenkschmerzen, allgemeine heftige Erkältungssymptome
Die nächste Phase konnte von zwei Wochen bis zu zwei Monaten dauern:
Halsschmerzen, Husten, Kratzen im Hals, Nebenhöhleninfektion, ständige Schleimbildung und Streptokkokenbefall im Hals
Insgesamt habe ich während der Nacht drei Stunden lang geklopft und zwar die normale Klopfroutine plus den Punkt unter der Brust, der zusätzliche spürbare Erleichterung brachte.

Wenn ich auf dem Bauch lag, habe ich mit einer Hand die Fingerpunkte beklopft. Die Kopfschmerzen und Magenkrämpfe traten wiederholt auf, aber immer wenn ich klopfte, merkte ich, wie das "Grippeprogramm deaktiviert wurde und einen erneuten Installationsversuch unternehmen musste.

Zum Schluss habe ich dann den Satz "Ich habe die Macht, dieses "Grippeprogramm vollständig zu löschen geklopft. Nach einer halben Stunde Klopfen, spürte ich eine Gefühl der Offenheit und Klarheit im ganzen Körper. Es war ein sehr befreiendes Gefühl so als ob sich ein großer Raum geöffnet hätte. Dann schlief ich ein.

Seit dem Aufwachen hatte ich einige Male leichte Kopfschmerzen, jedoch nicht von der Sorte "Hammer-auf den-Kopf sondern höchstens "Fingerspitzendruck". Die Schmerzen sind auch vom Schädeldach zu den Schläfen gewandert es fühlt sich an, als ob die Grippe meinen Körper verlässt, ihre Kraft verliert.
Skeptiker könnten jetzt natürlich behaupten, dass diese Linderung meinen Glaube an EFT und nicht EFT selbst zu verdanken sei. Dazu kann ich nur sagen: mag sein. Andererseits war ich früher fest von der Wirkung von Vitamin C, Echinacea, Zink und anderen Dingen überzeugt, und dennoch hatte keines dieser Mittel der Grippe jemals Einhalt geboten. Auch bei meiner Frau, die an diese Nahrungsergänzungsmittel glaubt und sie massenweise verwendet, haben die Mittel die Grippe nicht gestoppt. Ich weiß, was ich weiß ich habe EFT bereits zur Erlösung tief sitzender emotionaler Traumata eingesetzt. Jetzt habe ich mit EFT zur Grippeprävention verwendet
Für mich ist EFT der "Reset"-Schalter, mit dem ich in meinem Körper jedes Ungleichgewicht egal ob emotional oder pathologisch bedingt beseitigen und die Balance wiederherstellen kann. Ich setze EFT mit großer Konsequenz ein und es funktioniert und bringt dauerhafte Ergebnisse.
Rückblickend würde ich nur eines anders machen: ich hätte EFT einsetzen sollen, sobald meine Frau die ersten Symptome zeigt, ich hätte für uns beide klopfen können und versuchen können, die Viren davon abzuhalten, in meinen Körper einzudringen. Nächstes Mal mache ich genau das!
Chris Shaver

so weit der Artikel!
viele Grüsse
mezzovoice

Mit freundlicher Genehmigung von Mezzovoice

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